Farbe ist Leben - Farbe im Garten

belebt uns zu jeder Jahreszeit


- Bilder aus unserem Naturgarten -



Vor ein paar Jahren sind wir umgezogen und arbeiten
seitdem an der Gestaltung unseres Grundstücks,
bzw. unseres Naturgartens.
Wir haben Schlehen und Wildäpfel gepflanzt, Sträucher
und Stauden, die Bienen und Vögeln Nahrung bieten.
Auch Brennessel dürfen bei uns in einer Ecke stehen
und so können wir uns über viele Schmetterlinge freuen.
Es ist herrlich, wenn es überall zwitschert und summt.

Hier sind Blumen und Pflanzen im Laufe der Jahreszeiten
zu sehen.

Meggie

Welcome!

Welcome!
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Schleswig-Holstein ist das Land zwischen den Meeren:
auf der einen Seite die Ostsee und auf der anderen die Nordsee.
Es ist oft sehr feucht und meist weht ein mehr oder weniger
heftiger Wind.

Wir leben in der Nähe der Ostsee, ca. auf 54° 7' N, 10° 36' O
Quebec in Kanada liegt z.B. auf 54°72'N
Aber wir haben eine andere Klimazone.

Im Winter wird es am frühen Nachmittag schon dunkel und
im Sommer geht die Sonne erst sehr spät unter (22.00 -23.00 Uhr)
Die letzten Winter waren sehr hart und lang,
was für unsere Gegend eigentlich ungewöhnlich ist,
da wir ja kein Kontinental-Klima haben.


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Schleswig-Holstein

Translator

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Und ein 2. Nachtrag

Am letzten Sonntag hatten wir 
wunderbar warmes Wetter 
und wir entschlossen uns
zum Neustädter Hafen zu fahren.
Ich wollte ein Bild von der untergegangenen
Dagny machen
Aber im Hafen erwartete uns eine Überraschung
Alles sah völlig anders aus:
Wo ist die Dagny?
Weit und breit nichts zu sehen
Alle Schiffe waren verlegt worden 

Dann hatten wir sie entdeckt:
Da liegt sie nun,
hoch und trocken
In der Sonntagszeitung 
konnten wir des Rätsels Lösung lesen:
Am Samstag war die Bergung 
in Angriff genommen worden.
Unter großem Pumpeinsatz war das 
Schiff zum Schwimmen gebracht worden 
und konnte auf die andere Hafenseite geschleppt werden.
Taucher hatten Gurte unter dem Rumpf durchgezogen.
Der Aufwand war sehr erheblich.
Die Straße "Schiffbrücke" mußte gesperrt werden und weil
die Lastkräne die Tragfähigkeit der Brücke überschritten,
 mußten sie über die Autobahn auf die andere Hafenseite gelangen. 

In der LN konnte man lesen, dass auf der anderen 
Hafenseite der "Tanz der Lastkräne" von Neuem losging.
Wieder mußten die Schwerlastriesen so positioniert werden, 
dass die Dagny aus dem Wasser gehievt werden
und auf einem speziellen Lagerbock vor dem 
Getreidespeicher abgesetzt werden konnte.

Warum die Dagny letztlich gesunken ist, 
wird noch ermittelt.
Aber es gibt ja keinen Zweifel daran, 
dass das Schiff recht marode ist.
Die ganze Aktion hat von morgens 
 6.30 bis nachmittags 15.00 Uhr gedauert
Aber wir waren einen Tag zu spät dran ;-)

Wir hatten uns dann auf der anderen Hafenseite 
schön in die Sonne gesetzt 
und uns einen großen Teller
Fish & Chips und ein kühles Alster gegönnt.


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Mittwoch, 1. Oktober 2014

Nachtrag zum vorigen Post


Dieses Bild ist heute schon Historie

Heute Früh musste ich in der Zeitung lesen,
dass gestern die "Dagny",
der 117 Jahre alte Traditionssegler, 
gestern im Hafen von Neustadt
gesunken ist.
Auch ein Großangebot der Feuerwehr
konnte nichts mehr ausrichten.
Das Museeumschiff sank innerhalb
kurzer Zeit.

Schade. 
Wie gut, dass wir letzten Sonntag dem Hafen einen
Besuch abgestattet haben und wir noch Bilder machen konnten.


Mittwoch, 24. September 2014

Abschied Sommer, willkommen Herbst

Am vergangenen Samstag 
hatten wir einen wunderschönen und sehr warmen
Sommertag

Da hält einen doch nichts zuhause - 
Rasenmähen kann man immer noch - 
also, ab ins Auto,
Klimaanlage an und los.
Unsere Umgebung ist so vielseitig,
da muss man nur einfach losfahren

Wir landeten natürlich an der Küste,
in dem kleinen Hafenstädtchen Neustadt

 Wir spazierten am Kai entlang und
schauten uns die vielen verschiedenen Schiffe an
Ein Stück weiter liegen die Studios, 
wo die Serie "Küstenwache" gedreht wird
Dann ging es auf die andere Seite

 Hier gibt es viele Lokale,
in denen man frischen Fisch essen kann
oder mal ein Fischbrötchen
 Hier liegt die Vestby,
ein ehemaliger norwegischer Frachtsegler von 1920


Es herrschte ein reges Leben auf der Uferpromenade,
auf der man bis nach Pelzerhaken spazieren kann
Die Möwen läßt das alles kalt, sie sind
die vielen Menschen gewohnt und 
können einem schon mal das Fischbrötchen aus der Hand reißen

 Segelschiffe, so weit man sehen kann.
Nur wenige sind bei der Flaute rausgefahren
 
Nach einem Gewitter in der Nacht zum Sonntag
ist das Wetter dann umgeschlagen 
und es ist ordentlich abgekühlt.

Nun ist es also Herbst. 
Nächste Woche soll es aber wieder etwas wärmer werden
und wir haben schon wieder etwas vor.
Das verrate ich aber noch nicht ;-)


Meggie