Gott gab uns die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt
das ist der Wahlspruch von Wangerooge,
das ist der Wahlspruch von Wangerooge,
der östlichsten der Ostfriesischen Inseln.
Ich hab ja nichts gegen "Entschleunigen",
Ich hab ja nichts gegen "Entschleunigen",
aber eigentlich will man doch ans Ziel gelangen!
"Der Weg ist das Ziel" -
nein, ich will am Zielpunkt ankommen,
und zwar pronto.
Die A1 war am Pfingstsamstag nicht das Problem -
4 Std. Fahrtzeit (lt. Navi) in 3,5 Std. das war ok.
Denn alle Welt fuhr
Richtung Lübecker Bucht.
Richtung Lübecker Bucht.
Aber dann ....
Parkplatz mieten, anstehen zum Fahrkartenkaufen,
Parkplatz mieten, anstehen zum Fahrkartenkaufen,
Gepäck aufgeben und warten ...
Endlich auf der Fähre - das Gepäck noch nicht.
Das Schiff legt ab, es geht los,
in der Fahrrinne Richtung Wangerooge,
vorbei an Seehundsbänken
Wangerooge - oder kurz W'ooge -
ist in Sicht
Der Leuchtturm
und der Westturm
Das Schiff legt an,aussteigen.
Warten auf das Bähnle und die Gepäckverladung
Nach kurzer Fahrt mit der Inselbahn gelangt man zum Bahnhof
und die Suche nach dem Gepäck beginnt
Mittlerweile ist es 16.3o und wir sind endlich,
endlich in unserem Quartier in Strandnähe angekommen.
Welch hübscher Empfang
Nach einem stärkenden Kaffee und Kuchen
gehen wir das kurze Stück zum Strand
und können durchatmen - Sonne, Sand und Seeluft
wir sind tatsächlich angekommen!
Der Himmel und das Nordseewasser konkurrieren
um das leuchtendere Blau,
der weiße, feine Strandsand reflektiert das Sonnenlicht.
Ich muß es neidlos anerkennen:
Der Strandsand ist wesentlich feiner und weißer als der
Strandsand bei uns an der Lübecker Bucht
Im Wangerooger Fahrwasser liegen viele Schiffe auf Reede
Und, was ich jetzt nicht zeigen kann, weil es nur durch
ein Fernglas zu sehen war, das war
HELGOLAND!
Das war ja toll, aber ein einmaliges Erlebnis, das sich
in den nächsten Tagen nicht mehr wiederholt hat.
Nach diesem langen, ermüdenden Tag sind wir
dann ins Bett gefallen
**************************
to be continued















